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Mit uns bleiben die Netze sicher und zuverlässig.

Ihre Aschaffenburger Versorgungs GmbH.

Netzgebiet

Für die Wasserversorgung der Stadt Aschaffenburg stehen 7 Brunnen zur Verfügung, die jährlich rund 7 Millionen Kubikmeter Grundwasser aus dem Großostheimer Becken fördern. Doch nicht nur die Stadt Aschaffenburg, auch die umliegenden Gemeinden Glattbach, Haibach, Kleinostheim, Mainaschaff, Niedernberg und Stockstadt beziehen Trinkwasser von der AVG. Außerdem fließt Wasser als Zusatzversorgung an die Fernwasserversorgung Spessartgruppe mit Sitz in Alzenau, ebenso beziehen die Aschafftal-Gemeinden ihr Wasser zu einem Teil von der AVG.

So versorgt die AVG insgesamt ca. 130.000 Einwohner in der Region Aschaffenburg. Die Jahresabgabemenge an Trinkwasser betrug im Jahr 2009 ca. 6,5 Mio. m³.

Seit dem Jahr 2000 ist das neue Wasserwerk mit einer aufwändigen Aufbereitungstechnik in Betrieb. Seither liefert die Aschaffenburger Versorgungs-GmbH (AVG) Trinkwasser bester Qualität - es ist das beste Leitungswasser das bis weit über die Region hinaus zu haben ist.

Zur ständigen Überwachung der Trinkwasserqualität werden regelmäßig Kontrollen durchgeführt.

Zu den Aufgaben der AVG gehören hier insbesondere:

Rohwasserqualität
Chemisch/physikalisch und mikrobiologische Untersuchungen zur Überwachung der Rohwasserqualität in den Brunnen.

Überwachung der Grundwassermessstellen
Untersuchung auf Nährstoffe, Pflanzenbehandlungs- und Schädlingsbekämpfungsmittel aus der Landwirtschaft und anderen möglichen Gefährdungsstoffen im Wasserschutzgebiet.

Trinkwasseraufbereitung
Entcarbonisierung: Reduktion der Gesamthärte von 20°dH auf 13°dH, Nitratentfernung von 63 mg/l NO3 unter den Grenzwert von 50 mg/l NO3, die pH-Wert-Einstellung (Entsäuerung)und Dosierung Korrosionsinhibitor: Optimale Einstellung hinsichtlich des Korrosionsverhaltens im Trinkwasser.

Kontrolle der Trinkwasserqualität
Regelmäßige chemisch/physikalische und mikrobiologische Untersuchungen bei der Einspeisung des Wassers in das Verteilungsnetz, in den Hochbehältern und bei ausgewählten Verbrauchern (öffentliche Einrichtungen, Schulen, Kindergärten) direkt am Wasserhahn. Alle Analysenwerte liegen unter den in der Trinkwasserverordnung festgelegten Grenzwerten.